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Ungewohnte Schwächen der U9, Turniersieg glücklich eingefahren

News der U9


Ungewohnte Schwächen der u9, Turniersieg glücklich eingefahren War es Verunsicherung, aus der klaren Niederlage im Auftaktspiel gegen die erste Garde der Bad Nauheimer Teufel, die die Dukes u9 für das Folgespiel lähmte? Jedenfalls kam die u9 im Spiel gegen Bad Nauheim weiß überhaupt nicht in Fahrt und brachte kaum einen verwertbaren Spielzug zu Stande.

Aber von vorne:

Frohen Mutes versammelte sich die erfolgsverwöhnte u9 im Colonel Knight Stadion in Bad Nauheim, um in der Hessenliga B-Runde weiterhin Erfolge zu feiern. Wie immer trat die u9 der Bad Nauheimer auf eigenem Eis mit zwei Mannschaften an. Erstmals konnten die Dukes mit 4 Reihen unter Turnierbedingungen aufs Eis gehen, was aus der guten Jugendarbeit dieser Saison resultiert. Gegen die u9-Teufel in schwarz, welche außer Konkurrenz spielten, war nichts zu holen. Der Klassenunterschied war eindeutig. Die Dukes konnten nur in den ersten 6 Minuten mithalten und gingen sogar durch einen sehenswerten Treffer in Führung. Dann drehten die Bad Nauheimer richtig auf und ließen den 4 Reihen der Dukes keine Chance, auch wenn diese tapfer dagegenhielten und kämpften. Die Teufel waren schneller auf dem Eis und spielten besser zusammen, die Niederlage ging auch in der Höhe in Ordnung.

Was die u9 dann im zweiten Spiel gegen die u9 weiß der Bad Nauheimer aufs Eis brachte, ließ die Eltern und den Trainer nur staunen, aber nicht im positiven Sinne. Die Dukes passten sich der Geschwindigkeit der weißen Teufel und der Unordnung auf dem Eis an. Nichts zu sehen von den guten Auftritten zuletzt gegen diese Mannschaft, die jeweils deutlich an Darmstadt gingen. Nichts zu sehen von der sehr guten Leistung im Testspiel gegen Eppelheim. Die Dukes fielen noch nicht einmal durch besonderen Fleiß oder Kampf auf. Beide Halbzeiten gingen dennoch glücklich mit nur einem Tor unterschied an Darmstadt.

Damit konnte der Trainer nicht zufrieden sein, damit durften die u9-Spieler nicht zufrieden sein. So kamen sie wie ausgewechselt aus der Kabine und spielten im dritten Spiel gegen die Frankfurter Löwen weiß dann wieder in gewohnter Manier, zeigten ein gutes Passspiel und kamen zu deutlichen Torabschlüssen. Sie ließen selbst wenig Torchancen zu, so dass der Goalie wenigstens im dritten Spiel mal nicht alle Hände voll zu tun hatte. Waren es gegen Frankfurt weiß bisher meisstens noch enge Spiele, war es diesmal eine klare Angelegenheit. Zu keinem Zeitpunkt war der deutliche Sieg in Gefahr.

Coach Torsten Koch: Wir müssen schauen, dass wir mit den A-Mannschaften auf Augenhöhe kommen, denn für die B-Mannschaften sind wir eigentlich zu stark. Das ist ein weiter Weg für das Eishockey in Darmstadt. Wir arbeiten aber mit einem sportlichen Konzept daran und werden es schaffen!

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